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Treue-Medaille für  Jens Schmidt


Es ist gute Sitte bei der Firma Elektro-Mai GmbH, ihre langjährigen Mitarbeiter mit einer Urkunde der Handwerkskammer für ihre Betriebstreue zu ehren. Einige durften das schon erleben, andere werden es mit Sicherheit noch: Ein Zeichen für ein gutes Miteinander, für ein vertrauensvolles Betriebsklima und Zufriedenheit auf beiden Seiten, was letztendlich zum Erfolg führt. Denn nur motivierte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter und darauf kann die Firma stolz sein. An solchen Tagen versammeln sich alle Mitarbeiter vor Arbeitsbeginn und die drei Geschäftsführer Michael Zöller, Achim Bundschuh und Jürgen Freund, gratulieren. „Heute ehren wir  Jens Schmidt sagte Zöller, geboren 1966 in Brehna Sachsen-Anhalt, trat 1991 nach der Wende in die Firma Mai ein und feierte am 4. November sein 25jähriges Jubiläum. „Er war an allen Stellen in unserer Firma bereits tätig“, erklärte Bundschuh. Zusammengefasst berichtete er über dessen Werdegang und brachte durchaus die Wertschätzung der Firma für diese Vorbildfunktion zum Ausdruck. Schmidt ist gelernter Industrieelektriker und  betreut nun seit einigen Jahren federführend die Firma ppg bei allen anfallenden Problemen der Elektrik und Elektronik. 

Marianne Lother 4.11.2016

 

Die Kollegen gratulieren Jens Schmidt zum Jubiläum

 

 

 

 Wir gratulieren Michael Schwaiger zur bestandenen Gesellenprüfung

 

             01.03.2016

 

 Langjährige Mitarbeiter von der Handwerkskammer geehrt

 

Iris Beeh, Sandra Reis und Jürgen Freund, alle drei seit vielen Jahren in der Firma Elektro-Mai GmbH beschäftigt,  wurden von der Handwerkskammer Karlsruhe für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit mit einer Ehrenurkunde der Handwerkskammer Karlsruhe ausgezeichnet. „Der 1. September ist ein klassischer Tag im Handwerk“ begann Geschäftsführer Michael Zöller.  An diesem Tag beginne die Ausbildung im Handwerk und darum habe er bewusst diesen Tag für diese Ehrung gewählt. Alle drei Jubilare seien an diesem Tag in den Betrieb eingetreten:  Iris Beeh gehört seit 1980 und somit 35 Jahre dazu, Sandra Reis seit 1985 und Jürgen Freund seit 1989. Iris Beeh und Sandra Reis wurden zur Bürokauffrau ausgebildet und managen das Büro bis zum heutigen Tag. Jürgen Freund hat die Meisterschule absolviert, wodurch die Betriebszugehörigkeit für ein Jahr als unterbrochen gilt. Jürgen Freund wird ab dem 1. Januar 2016 als weiterer Geschäftsführer neben Michael Zöller und Achim Bundschuh die Firma vertreten. „Mit der Auszeichnung langjähriger Mitarbeiter wird stets auch das Unternehmen als verantwortungsbewusster Partner ausgezeichnet“, schreibt die Deutsche Handwerkszeitung. „Ein besseres Aushängeschild für unseren Betrieb gibt es nicht“ sagt Geschäftsführer Achim Bundschuh dazu. Diese langjährige Zusammenarbeit zeuge von einer gewissen „Ruhe im Betrieb“, und sei ein Zeichen für eine gute Zusammenarbeit, ein funktionierendes Team und eine menschliche Arbeitsatmosphäre. Die Übernahme von Jürgen Freund in die Geschäftsleitung setze ein Zeichen für die Zukunft:  Der Betrieb geht weiter. Ihr derzeitiges Aushängeschild sei der Gastronomiebetrieb „Krone“, nach ihrer Fertigstellung werde es dort eine betriebsinterne Feier geben.

Marianne Lother 1.9.2015

 

 

 

Varta Engion Energie-Speicher in Betrieb genommen


 

Bereits im Jahr 2002 hat die Firma Elektro-Mai die erste Photovoltaikanlage installiert, deren Strom in Gänze ins Netz eingespeist wurde. In 2005 wurde sie erweitert, 2010 kam eine Stromtankstelle dazu, in 2012 das erste Elektroauto. Jetzt habe die Firma den zweiten Schritt getan und eine Anlage für den Eigenverbrauch installiert, berichtete Michael Zöller, der zusammen mit Achim Bundschuh die Geschäfte führt.  Was nicht sofort verbraucht werde, komme in einen Energiezwischenspeicher, nur der Überschuss werde noch ins Netz eingespeist. Diese Pufferbatterie – etwas größer als ein 120-Liter-Kühlschrank - habe mit maximal 15 Batteriemodulen eine Kapazität von 6,9 Kilowattstunden, der Speicher in Weingarten verfüge über elf Module und somit 5,1 Kilowattstunden, erklärte der im Vertrieb des Herstellers Varta tätige Michael Gopp. Diese Art von Speicher, der im schwäbischen Nördlingen gefertigt werde, sei auf Langlebigkeit und auf Sicherheit ausgelegt. Ein intelligentes Energiemanagementsystem regelt zwischen Verbrauch, Speicher und Netz, also was zu Spitzenzeiten zugekauft und was zu Überschusszeiten abgegeben wird. Ziel sei, den Zukauf vom Stromversorger weitgehend zu reduzieren und mit dieser Speicherkapazität habe er die Möglichkeit, 70 Prozent der benötigten Energie in Haus und Stromtankstelle selbst zu nutzen, sagte Zöller. Die Rentabilität über den eingesparten Strompreis kalkuliere er in acht bis zehn Jahren. Bei der offiziellen Inbetriebnahme hat Bürgermeister Eric Bänziger das letzte Batteriemodul eingefügt und damit den Startschuss zu diesem innovativen Vorhaben gegeben, als erste Weingartner Firma in Richtung Unabhängigkeit zu gehen.
 
Marianne Lother BNN/Turmbergrundschau  27.03.2015
 
 

 
 
 
 

Rolf Grob in den Ruhestand verabschiedet 

 

 

 

 

Nach 44 "Dienstjahren" in unserer Firma haben wir am 27.Februar 2015 unseren Ältesten Mitarbeiter Rolf Grob in den Ruhestand verabschiedet.

 

 

 

    Treue-Medaille für Ralf Krauß

           

 

Es gibt sie noch, auch in Zeiten wirtschaftlicher Unbeständigkeit: Handwerksbetriebe, die Jahrzehnte überdauern und Mitarbeiter, die von der Lehre bis zur Rente in ein und demselben Betrieb arbeiten. Michael Zöller, gemeinsam mit Achim Bundschuh Inhaber der Elektrofirma Mai, ist seit 40 Jahren in dieser Firma tätig. Sein Mitarbeiter, Elektroinstallateur Ralf Krauß, wurde für sein 25. Arbeitsjubiläum in diesem Betrieb von der Handwerkskammer Karlsruhe mit der Treue-Medaille in Silber ausgezeichnet. Als der damals 15jährige Krauß in der Stettiner Straße 21 anfing, war er der 29. Auszubildende. Sein Fachbereich sind Elektroinstallationen in Gebäuden, industriell und privat, in Neubauten und bei Umbaumaßnahmen im Altbau. Stets nimmt er einen Auszubildenden mit. „Meine erste Baustelle war der Neubau der Hauptschule“, erinnert er sich. Vor wenigen Wochen war er wieder dort und hat an der Sanierung mitgearbeitet. „Die Arbeit ist zwar in einigen Bereichen gleich geblieben“, sagt Krauß. Schlitze stemmen, um Leitungen zu legen, gehöre auch heute noch zum Berufsbild, aber die Maschinen haben einiges an Gewicht verloren. Der fortschreitende Einzug der Elektronik fordert von den Beschäftigten im Elektrobereich eine permanente Einsatzbereitschaft, sich in diesem anspruchsvollen Beruf fit zu halten. Ralf Krauß macht das mit Fortbildungen, Fachlektüre, Schulungen – und ab und zu hört er von seinem Azubi, was in der Schule gerade als Neuestes gelehrt wird. Achim Bundschuh und Michael Zöller gratulieren ihrem Mitarbeiter zu dieser Auszeichnung.
Marianne Lother Turmbergrundschau 26.09.2013
 
 


Firma Elektro-Mai GmbH stellt den 50. Azubi ein

  

Michael Schwaiger strahlt. Er hält einen Berufsausbildungsvertrag mit der Firma Elektro-Mai GmbH in der Hand. Seit einigen Wochen heißt es: Auf ins Leben, lernen, arbeiten, Geld verdienen. Noch ist die Schule nicht ganz vorbei, an drei Tagen in der Woche arbeitet Michael im Betrieb, an zwei Tagen besucht er die Berufsschule.

Mit Michael Schwaiger begeht der Ausbildungsbetrieb Elektro-Mai GmbH ein kleines Jubiläum. Er ist der 50. Azubi. Der erste kam 1969 unter dem damaligen Firmenchef Franz Mai und hieß Werner Fischer. 1973 trat Michael Zöller als Azubi Nummer 9 in den Betrieb ein, Nummer 29 Ralf Krauß und Nummer 31 Jürgen Freund, sind heute noch hier beschäftigt.

Der junge Mann hat den Werkrealschulabschluss und kam über die Kooperation mit der Turmbergschule. Diese Verbindung pflegt der Betrieb schon seit langem und wurde dafür von der Initiative „Wirtschaft macht Schule“ mit einem „sehr gut“ ausgezeichnet. „Wir haben jedes Jahr Praktikanten“ berichtet Michael Zöller, der zusammen mit Achim Bundschuh die Geschäftsleitung innehat.  „Wenn wir Glück haben, bekommen wir Auszubildende über diesen Weg. Denn die meisten mit einem guten Schulabschluss gehen auf weiterführende Schulen. Da bleibt fürs Handwerk nicht mehr viel übrig und es wird noch schwieriger. Es kommt ein echtes Facharbeiterproblem auf uns zu.“ Achim Bundschuh sieht darin einen allgemein gesellschaftlichen Trend, dass Berufe mit echter Handarbeit, womöglich unter schwierigen Bedingungen und im Freien, in der Beliebtheitsskala rasant nach unten fallen. 

Für jeden Handwerksberuf ist der Weg über ein Praktikum der beste. Die jungen Menschen bekommen so schon in jungen Jahren eine Möglichkeit, sich Betriebe von innen anzusehen. Praktikum, Schnuppertage, Ferienjob sind die Gelegenheiten, für den Chef und für den Auszubilden, sich gegenseitig kennenzulernen und festzustellen, ob die gegenseitigen Erwartungen erfüllbar sind.

Michael Schwaiger ist ein Einheimischer. Er kommt aus einer Handwerkerfamilie, und wurde von Vater und Großvater schon früh ans Mitarbeiten gewöhnt. In den Elektrofachbetrieb Mai hat er sich über mehrere Jahre schon „eingearbeitet“. „Wir kennen ihn, er weiß, wie er ein Werkzeug richtig anzufassen hat und das ist schon viel wert“, sagt Achim Bundschuh. Mit ihm setzt die Firma Mai die Tradition fort, junge Menschen aus dem Ort oder aus der Region auszubilden, vorausgesetzt, sie finden Bewerber. Der Elektroberuf ist so vielseitig, das glaubt man kaum, sagen die beiden Chefs. Natürlich liegt vieles im Verborgenen und ist wenig augenfällig, aber die Ergebnisse sind umso raffinierter. Stichworte sind beispielsweise „Gebäudetechnik“, oder „Lichtszenen“, allgemein: Kundenwünsche in technische Lösungen umzusetzen. Das erfordert technisches Verständnis, geschickte Hände und ein kreatives Potenzial.


Marianne Lother BNN/Turmbergrundschau 13.12.2012

  

 

Der revolutionäre Kleine mit den vielen Vorteilen

 

 

- Elektro-Mai GmbH hat Weingartens erstes Elektroauto - 

Frage des Autoherstellers „mia“: „Was braucht ein Kunde wirklich, um in der Stadt mobil zu sein?“ Michael Zöller und Achim Bundschuh, Geschäftsführer der Firma Elektro-Mai, antworten darauf: „Wir fahren mit Strom“. 

Nachdem die Elektrofirma Mai in der Stettiner Straße bereits Ende des vorigen Jahres eine Stromtankstelle auf ihrem Firmengelände installiert hatte, war der Schritt zur Erfüllung des langgehegten Vorhabens, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen, nicht mehr weit.

Klein und wendig sollte es sein, umweltfreundlich und sparsam. Es müsse nicht wahnsinnig schnell fahren können, sagen die Beiden und es brauche auch keine riesigen Entfernungen zurückzulegen, denn es solle eine Ergänzung des vorhandenen Fuhrparks sein. Gedacht als Fahrzeug für die Chefs, die damit anderes tun, als Waschmaschinen zu transportieren. 

Michael Zöller wurde fündig bei dem französischen Hersteller „mia“ und seit kurzem steht in der Stettiner Straße Weingartens erstes und bislang einziges Elektroauto.

Schon rein äußerlich ist das dreisitzige Modell ein Hingucker. Petrolfarben mit roten Sitzen, großer Windschutzscheibe, Schiebetüren und einer riesigen Heckklappe zeigt sich der Kleinwagen nicht nur rundum praktisch sondern auch entsprechend cool designed, geschaffen von Murat Günak, langjähriger Chefdesigner bei VW und mittlerweile bei mia verantwortlicher Leiter in der Entwicklung von Elektroautos.

Der Dreisitzer bietet sich mit einer Länge von 2,87 Meter als idealer Partner für enge Straßen und kleine Parklücken an. Die 8-kwh-Batterie reicht bei einer Ladezeit von maximal drei Stunden für eine Reichweite von rund 80 bis 90 Kilometer. „Die Region zwischen Bruchsal und Karlsruhe können wir damit abdecken“ sagt Michael Zöller. Wird das Fahrzeug über Nacht aufgeladen, so sorgte eine Standheizung, dass es morgens vorgewärmt ist und vor allem im Winter keine Startschwierigkeiten hat, die unnötig Energie aus der Batterie kosten. Die Witterung schlägt sich natürlich auf den Verbrauch nieder, aber sparsamer als ein Benziner ist das Elektroauto auf jeden Fall. Zöller, bisher smart-Fahrer, rechnet überschlägig 3,-- € Verbrauchskosten auf 100 Kilometer, bei seinem smart betrug dieser auf die gleiche Entfernung 4 Liter Diesel. Außerdem ist das Auto extrem immissonsarm.

Bürgermeister Eric Bänziger, stets interessiert an neuen Möglichkeiten, hat das Fahrzeug besichtigt. Bei einer Probefahrt zeigt der Kleine, was in ihm steckt. Ab dem Firmengelände Elektro-Mai geht es zur Ringstraße und von dort zur B 3. Richtung Durlach nimmt er Fahrt auf, leise und trotzdem anzugsstark, dann geht es links ab Richtung Bergwald. Bergauf merkt man die Besetzung mit drei Personen, aber es geht. Auf halber Höhe des Berges bewährt sich der extrem kleine Wendekreis mit 8,50 Durchmesser und bei der Fahrt bergab verbraucht das Fahrzeug keine Energie, sondern produziert und lädt die Batterie wieder auf.

Marianne Lother  Turmbergrundschau  15.03.2012

 

 

                               „Ein weiterer Punkt im Versorgungsnetz“

„Das ist ein weiterer Punkt  im Versorgungsnetz“ sagte Bürgermeister  Eric Bänziger und meinte damit die nagelneue „Strom-Tankstelle“, die die Firma Elektro-Mai seit kurzem auf ihrem Grundstück betreibt. Die beiden Geschäftsführer Achim Bundschuh und Michael Zöller liebäugeln mit der Anschaffung eines Elektro-Autos. „Für unseren Kundenservice vor Ort hier im Umkreis von 50 Kilometer“ lautet die nähere Beschreibung. Was liegt näher, als dieses Auto mit dem Strom aus der Fotovoltaik-Anlage vom eigenen Hausdach des Firmengebäudes zu „betanken“? Wilfried Krake ist Inhaber einer Weingartner Firma, die auf Gehäusetechnik spezialisiert ist und die „Hülle“ erstellt hat, den funktionsfähigen Ausbau haben die beiden Elektromeister selbst bewerkstelligt. Nun steht in der Stettiner Straße eine Anlage „mit Schukosteckdosen für sämtlich Elektroautos und -fahrräder, egal welcher Marke“, wie die beiden versichern. Im Rahmen eines Pilotprojekts steht sie anderen Nutzern während der Öffnungszeitenund nach vorheriger Absprache zur Verfügung.

 

 
 


Marianne Lother BNN 13.10.2011  

 


 

Treue-Medalie in Gold für Rolf Grob

 

 

40 Jahre im Beruf: Seit 40 Jahren im selben Beruf zu sein ist heutzutage fast eine Seltenheit. Rolf Grob, Elektroinstallateur bei der Weingartener Firma Elektro-Mai GmbH, wurde für diese Beständigkeit von der Handwerkskammer mit einer Urkunde und einer Goldmedaille ausgezeichnet. Als 19-Jähriger kam er 1971 zur Firma Franz Mai. Als die Firma 1972 nach Weingarten umzog, ging Grob mit. Der Facharbeiter spezialisierte sich auf den Bereich EDV-Netzwerktechnik mit Lichtwellenleitern. Heute ist Rolf Grob einer der älteren Mitarbeiter und im harmonischen Gefüge mit Jüngeren.
 

Marianne Lother  BNN 14.03.2011